STÄDTISCHE MEISTERSCHULE
FÜR DAS GOLD- UND SILBERSCHMIEDEHANDWERK
  1. Ronja Braun, 1. Preis
  2. Melina Mößner
  3. Lisa Klim
  4. Kertin Fiedler
  5. Veronika Huemer
  6. Sina Kerner
  7. Alexandra Iannone
  8. Melanie Bader

Wettbewerb 2017

„Krippe heute“

er wurde gefördert durch das Diözesanmuseum der Erzdiözese Freising, der Dannerstiftung und dem Förderverein für Goldschmiede e.V.

Die Krippe ursprünglich als Futtertrog hat in der christlichen Religion seine besondere Bedeutung gefunden. Zugrunde liegt die Geschichte der Hl. Familie, die auf der Reise nach Bethlehem kein Nachtlager findet und der Niederkunft Marias.

Im 13. Jahrhundert mit der Krippendarstellung in Greccio von Giotto beginnt eine neue Interpretation des Themas. Statt des Christus als Pantokrator tritt das Jesuskind als Erlöser in den Vordergrund.

Gleichsam ist der „Christliche Gedanke in allen Religionen verankert und soll den Menschen die Moral, wie sie z.B. in den 10 Geboten beschrieben werden, nahe bringen, auf Ängste, Nöte, Barmherzigkeit und Geborgenheit aufmerksam machen.

 

.Entworfen und gefertigt werden sollte ein Schmuckstück oder Kleinobjekt, das dieses Anliegen ins Heute übersetzt. Das Werk mit diesem höchst emotionalen Thema soll den Betrachter in seiner Gestaltung ansprechen und berühren.

Hier sehen sie einen Beitrag des Bayerischen Fernsehens zum Entstehungsprozess der Krippen:

https://www.br.de/mediathek



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